| Homepage | http://www.fh-ottersberg.de/ |
| Hochschultyp | Fachhochschule |
| info@fh-ottersberg.de | |
| Telefon | +49 (0) 4205 3949 0 |
| Fax | +49 (0) 4205 3949 79 |
| Gründungsjahr | 1967 |
| Studenten | 465 |
| Träger | privat |
| Bundesland | Niedersachsen |
| Adresse |
Fachhochschule Ottersberg Am Wiestebruch 68 28870 Ottersberg |
1967 gegründet, 1984 staatlich anerkannt und 2007 institutionell mit ihren drei vierjährigen Bachelor-Studiengängen neu akkreditiert, gehört die Fachhochschule Ottersberg heute zu den weltweit ältesten und größten Institutionen, die grundständig in den Fächern Kunsttherapie und Theaterpädagogik ausbilden. Träger der privaten Hochschule ist eine gemeinnützige GmbH, deren Gesellschafter vor allem Vertreter berufsrelevanter Praxiseinrichtungen sind.
Zur Zeit bietet die Hochschule folgende vierjährigen, berufsqualifizierenden Studiengänge an:
• Kunst im Sozialen. Kunsttherapie und Kunstpädagogik (B.A.)
• Theater im Sozialen. Theaterpädagogik (B.A.)
• Freie Bildende Kunst (B.F.A.)
Ein einjähriger (oder berufsbegleitend zweijähriger) projektorientierter Masterstudiengang für „Kunst und Theater im Sozialen“ (M.A./M.F.A) soll ab Herbst 2011 angeboten werden. Er orientiert sich an den Inhalten der sozialen Praxisfelder und zielt auf eine wissenschaftliche Spezialisierung.
Das Gründungsmotiv „Kunst für und mit Menschen“ bestimmt die Arbeit der Hochschule bis auf den heutigen Tag.
Kunst, Mensch und Gesellschaft bilden die aufeinander bezogenen Eckpfeiler, zwischen denen die Konzepte und Verfahren von Kunst und Theater mit ihrer therapeutischen, pädagogischen, Persönlichkeit bildenden oder frei künstlerischen Ausrichtung theoretisch entwickelt, praktisch realisiert und erforscht werden.
Die drei Eckpfeiler bedingen den interdisziplinären Grundzug der Curricula und verdeutlichen das übergeordnete Ziel der Hochschule, mit ihrer Ausbildung und ihren Aktivitäten zur Integration von Kunst in die Gesellschaft beizutragen.
Seit Jahrzehnten arbeiten Absolventinnen und Absolventen der drei Studiengänge erfolgreich im In- und Ausland in unterschiedlichsten sozialen Milieus, in Kliniken und medizinischen Nachsorgeeinrichtungen, in der Jugend-, Behinderten- und Altenhilfe, in heilpädagogischen Institutionen, in der Suchtkranken- und Straffälligenhilfe, in Bildungsstätten, Schulen, in soziokulturellen Projekten, in Theatern und als freie Künstler/innen und Kunsttherapeut/inn/en.
Zahlen und Fakten
Hochschullehrer/-innen (hauptberuflich): 22
am 01.01.2011:
davon wissenschaftlich: 4
Studierende (WS 2010/11): 465
Rektor: Prof. Peer de Smit
Geschäftsführer: Volker Schmidt
Studierendenvertretung AStA
Tel. 0 42 05 / 19 96
Studiengänge
> Kunst im Sozialen. Kunsttherapie und Kunstpädagogik
> Theater im Sozialen. Theaterpädagogik
> Freie Bildende Kunst
Abschlüsse
Bachelor of Arts (B.A.) bzw.
Bachelor of Fine Arts (B.F.A.)
Kosten
Monatliche Studiengebühren:
> Kunst im Sozialen. Kunsttherapie und Kunstpädagogik: 244 Euro
> Theater im Sozialen. Theaterpädagogik: 273 Euro
> Freie Bildende Kunst: 244 Euro
BAföG-Förderung möglich.
Stipendienberatung. Darlehen aus dem Studienhilfsfonds auf Anfrage.
Weitere Angebote
> Institut für Kunsttherapie und Forschung. Kunst und Theater im Sozialen,
> Studium Generale
> Offenes Atelier
> Mobiles Atelier
> Mobile Theaterwerkstatt
Diese Angebote richten sich an die allgemeine und fachlich interessierte Öffentlichkeit