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Ausbildungsziel und Berufsbild
Die Studierenden lernen sukzessive vernetzt, systemorientiert und unternehmerisch zu denken und zu handeln. Damit sollen sie in die Lage versetzt werden, das Management von Immobilien und Infrastruktur auf allen Gebieten der Wertschöpfungskette Planen, Bauen, Finanzieren, Erhalten und Betreiben zu übernehmen und dabei international in jeweils unterschiedlichen Verantwortungsbereichen in entsprechenden Wirtschafts- oder Behördenzweigen tätig zu sein oder auch transdisziplinäre Forschungstätigkeit durchzuführen.
Die Absolventen des Studiengangs sollen fähig sein, in der Projektarbeit als kompetente Ansprechpartner für Spezialisten zu agieren und kritische Schnittstellen schnell erkennen und "managen" zu können. Um dies zu ermöglichen, werden während des Bachelorstudiums neben fundierten Kenntnissen im Bauwesen (ca. 40% der Lehrinhalte) auch Grundlagen- und vertieftes, branchenrelevantes Wissen in den Bereichen Wirtschaftswissenschaften (ca. 33% der Lehrinhalte) und Recht (ca. 10% der Lehrinhalte), sowie in den Disziplinen Informatik und Medien vermittelt; zudem werden soziale Kompetenz, Kommunikationsfähigkeit, Managementkapazitäten und Führungspotential geschult (insgesamt ca. 17% der Lehrinhalte) vermittelt. Im Masterstudium haben wirtschaftswissenschaftliche Inhalte in etwa den gleichem Umfang wie technische und architektonische mit jeweils 40%, wobei die restlichen 20% wiederum rechtliche Aspekte sowie Persönlichkeitsbildung ausmachen.